Synonyme: Comtesse de Paris
Frucht: feinzellig, saftig schmelzend, mit leichter Säure
Verwendung: Tafel- und Kompottbirne, Saft
Erntereif: Ende Oktober
Genussreif: ab Dezember
von 1882
Preis:
31,50 €
Steuer:
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten
Botanischer Name:
pyrus Gräfin von Paris
Synonyme:
Paris, Comtesse de Paris
andere (z.T. falsche) Schreibweise:
Graefin von Paris
Frucht-Qualität:
+ gut
Lager-Eignung:
+ + sehr gut
Pflanzen-Robustheit:
o befriedigend
Anbauempfehlung:
- bedingt anbauwürdig
Anbauwert:
Gräfin von Paris ist für warme Lagen mit durchlässigen Böden zu empfehlen. Allgemein kann keine Empfehlung ausgesprochen werden.
Geschmack:
etwas würzig, saftig und schmelzend
Saftgehalt:
saftig
Fleisch-Festigkeit:
halbschmelzend
Erntereif:
Oktober
Genussreif:
Dezember, Januar, Februar
Verwendung:
Tafelobst, Frischobst, Mus, Kompott, Einkochen, Saft, Wein, Obst-Brand
Besonderheiten:
Gräfin von Paris ist eine herausragende Witerbirne mit bester Lagereignung.
Ähnliche Früchte:
Pastorenbirne
Aussehen:
Die Frucht der Gräfin von Paris ist mittelgross bis gross, leicht kegelförmig. Farbe grau-grün bis gelb-grün. Zur Sonnenseite oftmals hellorange überzogen. Kleine braune Schalenpunkte sind typisch. Kleinflächige Roststellen, gerade im Kelchbereich sind häfug. Stiel, mittellang und dünn. Kelch gross und offen.
Züchtung/Entdeckung:
1882
Land:
Frankreich
Ort:
Dreux
Bodeneignung:
gute, humose Böden
Gesundheit:
Die Gräfin von Paris benötigt gute Standorte mit guter Bodendurchlässigkeit und Wärme. Bei zu hoher Feuchtigkeit und/ oder Kälte leidet die Geschmacksqualität der Gräfin von Paris erheblich. Die Birne schmeckt dann fad bzw. rübig. Dennoch: der Baum ist gesund.
Gute Befruchter:
Bosc´s Flaschenbirne, Bunte Julibirne, Clapps Liebling, Gellerts Butterbirne, Madame Verte, Williams Christ
Grösse:
Hochstamm
Qualität:
aus anerkannter BdB-Baumschule
Alter:
zwei-jährige Veredlung
Format:
wurzelnackt
Gewicht:
10000
Produktbilder dieses Artikels erstellt von:
Detlef Bäumer, www.die-region-bringts.de